Bestände sind verteilt.
Materialien liegen in Kühlschrank, Lagerraum, Behandlungszimmer oder Notfallkoffer. Für die Bestellung müssen mehrere Orte einzeln geprüft werden.
Anwendungsfall · Inventarverwaltung
Für Arztpraxen, die ihre Sprechstundenbedarfsbestellung nicht erst am Quartalsende aus Excel-Listen, Notizen und einzelnen Bestandsprüfungen zusammensetzen möchten.
Vom Bestand zur Bestellgrundlage.
Zum Quartalsende
Viele Hausarztpraxen erstellen ihre Sprechstundenbedarfsbestellung noch mit Excel-Listen, Notizen oder auf Basis einzelner Bestandsprüfungen. Das kostet Zeit und erhöht das Risiko, dass wichtige Produkte fehlen oder zu spät berücksichtigt werden.
Mit einer klaren digitalen Bestandsübersicht sehen Sie schneller, welche Materialien, Medikamente oder Diagnostikprodukte kritisch sind und was für die nächste Bestellung relevant wird.
Wo Aufwand entsteht
Die Bestellung wird selten wegen eines einzelnen Problems aufwendig. Meist fehlen zentrale Übersicht, klare Lagerorte und ein schneller Blick auf kritische Bestände.
Materialien liegen in Kühlschrank, Lagerraum, Behandlungszimmer oder Notfallkoffer. Für die Bestellung müssen mehrere Orte einzeln geprüft werden.
Manuell gepflegte Listen werden zum Quartalsende schnell zur zusätzlichen Aufgabe – besonders, wenn mehrere Produkte gleichzeitig geprüft werden müssen.
Leere Bestände, fast aufgebrauchte Chargen oder bald ablaufende Produkte werden oft erst während der Bestellvorbereitung sichtbar.
Ohne klare Übersicht steigt das Risiko für Nachbestellungen, Engpässe und unnötigen Mehraufwand.
Vom Bestand zur Bestellung
Die Inventarverwaltung ersetzt keine komplizierte Warenwirtschaft. Sie schafft eine strukturierte Grundlage für genau die Informationen, die bei der Bestellvorbereitung gebraucht werden.
In der echten Software
Die Bestellvorbereitung entsteht aus den Informationen, die ohnehin im Bestand gepflegt werden: Mengen, Chargen, Verfallsdaten und Lagerorte.
Abgelaufene und bald ablaufende Chargen werden getrennt hervorgehoben. Dadurch wird schneller sichtbar, welche Produkte bei der nächsten Bestellung besondere Aufmerksamkeit brauchen.
Bei Produkten mit mehreren Chargen reicht der reine Gesamtbestand nicht aus. Die einzelnen Mengen bleiben zusammen mit ihren Verfallsdaten sichtbar und können bei der Bestellplanung berücksichtigt werden.
Besonders sinnvoll
Der Anwendungsfall passt besonders gut, wenn die vorhandene Organisation grundsätzlich funktioniert – aber Excel, Papier und mehrere Lagerorte die Quartalsbestellung unnötig aufwendig machen.
Die Inventarverwaltung schafft eine zentralere Struktur, ohne daraus ein großes Warenwirtschaftsprojekt zu machen.
Bestände lassen sich nach Ablage strukturieren und gezielter prüfen, statt vor jeder Bestellung mehrere Orte separat zusammenzutragen.
Teil der Inventarverwaltung
Die Inventarverwaltung organisiert zusätzlich Bestände, Chargen, Verfallsdaten und Lagerorte. Testen Sie die Demo oder sehen Sie sich die gesamte Lösung an.